Thomas Glaser macht bei der SPAETER-Gruppe bei der Peter Holzrichter GmbH in Wuppertal seine Ausbildung als Kaufmann im Groß- und Außenhandel und hat in zwei Jahren Ausbildung schon eine Menge Aufregendes erlebt.

Ein toller Fortschritt

An ein Erlebnis während seiner Ausbildungszeit erinnert sich Thomas Glaser noch immer sehr gern. „Ich bekam einen Anruf von einem Kunden, der ein bestimmtes Musterblech aus Edelstahl kaufen wollte, welches wir aber nicht auf Lager hatten“, berichtet er zufrieden. Ohne lange zu zögern rief der aufgeweckte Lehrling einen Lieferanten an, um zu erfahren, ob es das noch gäbe. „Daraufhin hat mir der Lieferant ein Angebot gemacht, ich habe die Spanne draufgerechnet. Und als ich es dem Kunden anbot, hat er es gekauft – das war eine tolle Erfahrung.“ Dieser Erfolg stärkte nicht nur sein Selbstvertrauen, sondern macht auch deutlich, welche Fortschritte die Auszubildenden im Laufe ihrer Lehre bei SPAETER machen.

Die Noten sind wichtig

Für Thomas Glaser ist das nicht der einzig Höhepunkt seiner Lehrzeit. Der junge Mann hat die Möglichkeit bekommen seine dreijährige Ausbildung als Kaufmann im Groß- und Außenhandel um ein halbes Jahr zu straffen. „Noch vor der Ausbildung habe ich gefragt, ob eine Verkürzung möglich sei. Das hat man verneint.“ Die Noten des fleißigen Berufsschülers sprachen allerdings eine deutliche Sprache – und dann ging es plötzlich doch. Wie so oft weiß die SPAETER-Gruppe Fleiß und Engagement zu belohnen.

Was macht ein Stahlverkäufer?

Dabei hatte Thomas Glaser zunächst noch keine richtige Vorstellung davon, was ihn während der Lehre erwarten würde. „Wenn man Fotograf werden will, dann weiß man, dass man fotografieren wird. Aber ich hatte keine Ahnung, wie man Stahl verkaufen soll. Heute bin ich aber auf jeden Fall sehr zufrieden, mit dem was ich mache.“ Und schließlich nehmen sich die Ausbilder viel Zeit, um den Neulingen zu erklären, was zu tun ist. „Man sollte sich die Erläuterungen in jedem Fall notieren“, meint Thomas Glaser. „Ein paar Mal hatte ich das nicht gemacht, weil ich dachte, ich könne mir das merken. Und dann wusste ich plötzlich doch nicht mehr, was ich machen soll. Das ist schon unangenehm, wenn man 100 Mal nachfragt. Aber ein paar Fragen stellen, sollte man schon“, ermuntert er zukünftige Auszubildende.

Viele nette Leute

Die Arbeitsatmosphäre in den verschiedenen Abteilungen, die der angehende Kaufmann durchlaufen hat, war meistens positiv. „Natürlich hängt das von den Leuten ab. Wenn man mit ihnen nicht klar kommt ist es natürlich nicht so toll. Aber es gibt auch viele, sehr nette und offene Kollegen. Und schließlich heißt es nicht umsonst: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus.“ Thomas Glaser wäre sehr froh, auch über seine Ausbildung hinaus, bei Holzrichter bleiben zu können. „Jeder Azubi sollte herausfinden, welches Produkt ihm gefallen könnte, da unsere Abteilungen nach Produkten aufgeteilt sind. Und wenn alles gut geht, könnte er dort vielleicht übernommen werden“, erklärt er und fügt mit einem schelmischen Lächeln hinzu: „Ich habe das für mich schon herausgefunden.“