In Wuppertal absolviert Marc Miseré in der SPAETER-Gruppe bei der Peter Holzrichter GmbH in Wuppertal seine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik. Ein Job, bei dem er schon über sich selbst hinausgewachsen ist.

Viel Freiraum

Verantwortung übernehmen! Das ist bei der SPAETER-Gruppe kein Fremdwort. Der Auszubildende Marc Miseré jedenfalls ist begeistert davon, wie viel freie Hand man ihm während seiner Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik  lässt. „Das hätte ich nie erwartet“, erklärt er begeistert. „Für mich ist das ein großer Erfolg. Die Chefs lassen mich machen, und gucken später nur zur Kontrolle einmal drüber.“ Genügend Freiraum, um sich weiterzuentwickeln wird den Auszubildenden hier gelassen. „Ich weiß, dass ich hier weiterkomme. Bei SPAETER kann ich beruhigt arbeiten, ohne dass jemand hinter mir steht und mir sagt, was ich zu tun und zu lassen habe.“

Sicherheit geht vor

Falls es aber doch mal Stress gibt, kann er immer mit der Unterstützung seiner Kollegen rechnen – egal wie hektisch es gerade zugeht. Denn manchmal gibt es auch Streitigkeiten. In seinem Beruf muss er immer darauf achten, dass der Transport beim Beladen wirklich verkehrssicher ist. „Ich fahre mit dem Kran auf den Lkw und der Fahrer hängt die Ladung  aus. Wenn der Fahrer es woanders haben will und ich sehe, dass es nicht sicher ist, muss ich mich durchsetzen. Denn die Sicherheit geht immer vor.“ Wenn man sich gar nicht einigen kann, wird ein Vorgesetzter zur Hilfe gerufen. Momente, in denen Marc Miseré seinen Mann stehen muss und die das Selbstbewusstsein stärken. Schließlich muss er sich durchsetzen. „Ansonsten ist der Umgang im Lager immer sehr gut. Die Teamarbeit funktioniert.“

Die Ausbildung ist genau das Richtige

Dabei hatte er eigentlich vor, sein Fachabitur im technischen Bereich zu machen, besuchte die elfte Klasse. „Nach einem halben Jahr wusste ich, dass das nichts für mich war.“ Deshalb suchte Marc Miseré sich eine Ausbildung. Was ihn an der SPAETER-Gruppe begeistert hat, war zunächst einmal die Homepage, erinnert er sich. „Der Internetauftritt war ganz anders als bei anderen Firmen. Hier war es viel freundlicher gestaltet. Das hat mir gut gefallen.“ Schon drei Tage nachdem er seine Bewerbungsmappe abgeschickt hatte, kam die Einladung zum Vorstellungsgespräch und kurze Zeit später das Angebot zur Probearbeit. Der junge Mann griff gleich zu, klärte die Details mit der Schule ab.  Zwei Wochen lang bekam er die Möglichkeit in den Beruf hinein zu schnuppern und zu sehen, ob es das richtige für ihn wäre. „Am vorletzten Probetag wurde mit gesagt, dass ich den Vertrag bekomme. Und am Samstag lag der Vertrag schon im Briefkasten.“ Dem angehenden Auszubildenden fiel ein Stein vom Herzen.