Sie hat schon als Kind mit Akten gespielt, deshalb stand die Berufswahl von vornherein fest. Heute ist Isabel Jakubowski im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung bei der Carl Spaeter GmbH in Duisburg als Groß- und Außenhandelskauffrau. Eine Entscheidung, mit der sie durch und durch glücklich ist.

Die Zusage kam sehr schnell

„Ich wusste von klein auf, dass ich etwas Kaufmännisches machen würde. Das liegt bei uns in der Familie“, erklärt Isabel Jakubowski schmunzelnd. „Mein Vater ist Steuerberater, mein Bruder studiert Betriebswirtschaftslehre und ich habe schon als Kind mit Akten gespielt.“ So keimte die Idee in ihr auf, es mit einer Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau zu versuchen. In der Schule ist sie auf SPAETER aufmerksam geworden. „Es wurde eine Ausbildungsbörse veranstaltet, bei der auch die SPAETER-Gruppe vertreten war, das habe ich vorab auf einer Liste gesehen. Also habe ich mich im Internet schlau gemacht.“ Und weil ihr der Internetauftritt gut gefallen hat, besuchte sie während der Börse den Stand des Stahlkonzerns. „Am nächsten Tag hatte ich schon meine Bewerbung geschickt“, erinnert sie sich. Nur kurze Zeit später hatte sie die Zusage für eine Lehre. „Ich hatte mich zwar noch bei anderen Firmen beworben, aber die habe ich dann abgesagt.“

Englisch gehört dazu

Heute genießt sie ihren Job im Büro und freut sich über die täglichen Herausforderungen. Denn in ihrem Beruf muss man auf Zack sein, wie sie betont. Ihr Tipp an zukünftige Bewerber, die sich für diese Ausbildung interessieren: „Es hilft ungemein, wenn man kontaktfreudig ist und nicht zu schüchtern, um auch mal um Hilfe zu bitten. Man kann nämlich nicht immer warten, dass jemand auf einen zukommt, sondern muss selbst die Initiative ergreifen.“ Außerdem gehören Englischkenntnisse zu den Anforderungen unbedingt dazu. „Business-Englisch kann man auf jeden Fall gebrauchen, wenn man E-Mails schreibt oder mit englisch-sprachigen Kunden telefoniert. Das kann man alles lernen, denn es sind meistens Standard-Sätze. Aber wenn es gar nicht geht, kann man auch jemanden um Hilfe bitten.“

Es ist ein tolles Gefühl

Isabel Jakubowski wird ihren allerersten Kunden am Telefon jedenfalls nie vergessen. „Denn der sprach Englisch. Und ich wurde direkt ins kalte Wasser geschmissen. Ich war natürlich sehr aufgeregt, dann fielen mir auch ein paar Vokabeln nicht ein. Und wenn man dann noch jemanden in der Leitung hat, der nicht so deutlich spricht, ist das gar nicht so einfach.“ Doch sie hat die Situation gemeistert und war danach auch stolz auf sich. Die junge Frau hat die Belohnung für ihren Fleiß und ihr Engagement schon bekommen. Denn seit einigen Monaten weiß sie bereits, dass sie von der SPAETER-Gruppe übernommen wird. „Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass man einen guten Job gemacht hat und gebraucht wird“, freut sie sich.