Duygu Uz macht bei der SPAETER-Gruppe bei der Peter Holzrichter GmbH in Wuppertal, eine Ausbildung als Kauffrau im Groß- und Außenhandel. Als Lehrling im zweiten Jahr erinnert sie sich gern daran, wie alles angefangen hat.

Es ging alles sehr schnell

Dass Duygu Uz sich bei SPAETER-Gruppe beworben hat, hat sie eigentlich nur einem Zufall zu verdanken. „Eine Nachbarin hat mir davon erzählt, dass bei der SPAETER-Gruppe ein Azubi gesucht wird. Dann habe ich mir von der Arbeitsagentur die Informationen geholt und mich beworben.“ Dass es allerdings so schnell klappen würde, das hätte sie wohl trotzdem nicht erwartet. „Das Vorstellungsgespräch hat mich positiv überrascht“, gibt sie zu. „Es hat nur 15 Minuten gedauert.  Mir wurden ein paar Fragen zu meinem Zeugnis und zu meiner Person gestellt. An dem Tag hatte ich eine Kette mit meinem Namen an. Nach dem Gespräch sagte man mir: ,Wir werden mit der Zeit auch lernen, ihren Namen auswendig zu sagen: Herzlichen Glückwunsch.‘ Ich war überglücklich.“ Und dann hat sie den Vertrag unterschrieben „Es ging alles sehr schnell“, freut sich Duygu Uz. Als ihr Vater sie abholte, fiel sie ihm vor Freude um den Hals. „Das war ganz toll.“

Man ist nie allein

Die Arbeit entspricht genau ihren Vorstellungen. „Termine durchgeben, Telefonate führen, Bestellungen entgegen nehmen und noch vieles mehr.“ Aber es gibt auch Momente, in denen es im Büro stressig zugeht. Allein gelassen fühlt sich die Auszubildende trotzdem nicht.

„Klar, kann es auch hektisch werden, wenn es knifflig wird. Aber ich habe tolle Kollegen, die mir immer unter die Arme greifen, wenn was ist. Und ich bekomme nie etwas zu tun, ohne dass mich jemand fragt, ob ich das auch bewältigen kann.“

Schule oder Büro?

Eine gehörige Portion Zielstrebigkeit gehört allerdings auch zu dem Job. „Schließlich gibt es eine Menge zu lernen“, verrät die freundliche Auszubildende. Zwei Mal in der Woche steht die Berufsschule auf dem Stundenplan. Danach geht sie noch zur Arbeit. Die Frage, ob sie lieber zur Schule oder doch ins Büro geht, kann Duygu Uz nur schwer beantworten. „Mir macht beides Spaß – das kann man nicht vergleichen. Aber ich gehe natürlich auch gern zur Schule und genieße die Schulzeit. Ich bin sehr fleißig und habe gute Noten.“

Die Chemie muss stimmen

Einen Tipp an Bewerber hat sie auch. „Man muss immer ehrlich sein – das ist sehr wichtig. Und zielstrebig sollte man auch sein. Vor allem aber zählt die Teamfähigkeit, um mit den anderen Mitarbeitern gut zurechtzukommen.“ Dafür bietet die SPAETER-Gruppe ihren Auszubildenden viele Perspektiven, um sich weiterzubilden. Ein Studium will die sympathische Kauffrau deshalb für sich nicht ausschließen. „Jetzt stehen aber erst mal die Prüfungen an erster Stelle“, sagt sie lachend. Doch die wird sie sicherlich mit Bravour meistern.