Pascal Meißner hat im Jahr 2008 eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik begonnen. Nicht immer war es leicht – umso größer war aber die Freude, als er seine Prüfungen endlich geschafft und den Arbeitsvertrag bei der F. Hackländer GmbH in Kassel, dem größten Unternehmen der SPAETER-Gruppe, endlich in der Tasche hatte. Heute möchte er selbst ein Stück seiner Erfahrungen an neue Auszubildende weitergeben.

Man braucht viel Disziplin

Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Das weiß auch Pascal Meißner sehr gut. In seiner Ausbildungszeit gab es viele Höhen, aber auch Tiefen. „In den drei Jahren der Ausbildung ist es manchmal sehr schwer. Aber es lohnt sich, weil die Ausbildung großen Spaß macht.“ Deshalb wäre Aufgeben für ihn nie in Frage gekommen. „Auch wenn es schon Momente gab, in denen ich gezweifelt habe, ob ich es schaffen würde.“  Durch den Blockunterricht musste für einige Klausuren parallel gelernt werden. Eine kleine Herausforderung, die Disziplin abverlangt. „Aber zum Glück war die Unterstützung vom Unternehmen immer sehr groß. Keiner muss sich hier scheuen, Fragen zu stellen“, betont er lächelnd.

Ein großer Erfolg

Und sein Fleiß wurde belohnt: Kurz vor den Abschlussklausuren bekam Pascal Meißner die erlösende Nachricht: „Ich wurde übernommen.“ Für den jungen Mann war das ein Moment der Erleichterung. Er weiß sehr wohl, dass es nicht selbstverständlich ist, gleich nach der Ausbildung im Unternehmen bleiben zu können. Mit seinem Erfahrungsschatz möchte er neuen Lehrlingen helfen, damit sie für die Lehrzeit gewappnet sind. „Ich würde gern als Ausbilder arbeiten, so dass ich all das, was ich in den drei Jahren erlebt habe, an die Azubis weitergeben kann.“ Und das fängt schon bei ganz alltäglichen Dingen an, wie zum Beispiel den Ausbildungsberichten. „Ich hatte selbst einen Berufsschullehrer, der hohe Ansprüche und großes Interesse an diesen Berichten hatte. Das hat manchmal etwas gedauert, bis man verstanden hat, was er von einem wollte."

Von der Schule ins Arbeitsleben

Pascal Meißner kann sich sehr gut in die jungen Lehrlinge einfühlen, schließlich erinnert er sich selbst noch genau an seine erste Arbeitswoche. „Das war aufregend für mich, ein neuer Lebensabschnitt. Man kam aus der Schule ins Arbeitsleben und erlebte etwas völlig Neues. Das war toll. Auch weil ich von allen sehr herzlich aufgenommen wurde.“ Mittlerweile arbeitet er seit einem Jahr als Facharbeiter für Lagerlogistik und ist sehr zufrieden. Güter annehmen, kommissionieren, verladen, verpacken und noch viele Aufgaben mehr gehören zu seinem Tagewerk. Pascal Meißner ist in seinem Beruf rundum glücklich. Er kann angehenden Berufsanfängern nur empfehlen, sich bei der SPAETER-Gruppe zu bewerben. „In der Ausbildung  ist man hier sehr gut aufgehoben“, erzählt er. Und auch danach gibt es viele Möglichkeiten für die jungen Menschen, sich weiterzuentwickeln. Deshalb ist er überzeugt: „In der SPAETER-Gruppe zu arbeiten ist definitiv eine große Chance für die Karriere.“