Gudrun Grisell ist seit zehn Jahren bei der Carl Spaeter GmbH in Hamburg als Personalfachkraft tätig. Und hat hier vor allem eines von Anfang an gespürt: Das ist ein Familienunternehmen mit langer Tradition. Heute könnte sie sich nicht mehr vorstellen für eine andere Firma zu arbeiten. Denn die SPAETER-Gruppe – für sie ist das viel mehr als nur ein Job.

Sie erklomm die Karriereleiter

„Dabei hatte ich gar nicht geplant, mal in der Personalabteilung zu arbeiten“, erzählt Gudrun Grisell schmunzelnd. Sie hat bereits mit 15 Jahren die Hauptschule verlassen. Genaue Vorstellungen, was danach kommen sollte, hatte sie allerdings noch nicht. Eine Karriere? Die lag damals noch in weiter Ferne. Als es ihr als Bürokauffrau in der Lagerbuchhaltung zu langweilig wurde, bewarb sie sich spontan woanders. „Und es hat geklappt“, freut sie sich. Stück für Stück erklomm sie die Karriereleiter.

„Da fange ich an“

Zur SPAETER-Gruppe kam Gudrun Grisell im Jahr 2002. „Meine letzte Firma sollte umziehen. Und bevor ich von Hamburg nach Leipzig hätte ziehen müssen, entschied ich mich etwas Neues zu versuchen.“  Da fiel ihr die Anzeige des Familienunternehmens ins Auge.  „Ein langjähriger Mitarbeiter sollte in Rente gehen und suchte einen Nachfolger.“ Die Bewerbung war schnell geschrieben und abgeschickt. „Beim Vorstellungsgespräch waren alle so offen und herzlich – ich hatte gleich ein gutes Gefühl. Als ich nach Hause kam, sagte ich zu meinem Mann: ,Da fange ich an.‘ Und dann kam die Zusage“, erzählt sie lachend.  Heute gehören unter anderem auch Personalgespräche zu ihrer Arbeit. Ihr Tipp an zukünftige Auszubildende lautet deshalb: „Junge Menschen sollten schon vorher auf ihre Zeugnisse achten. Auch unentschuldigte Fehlzeiten können ein K.O.-Kriterium für Bewerber sein. Wir können nur selten hinterfragen, was der Grund dafür ist."

Wie in einer Familie

Gudrun Grisell selbst hat den Schritt zur SPAETER-Gruppe nie bereut. „Denn sie ist wie eine Familie“, erzählt sie. Die sympathische Personalfachkraft weiß, wovon sie spricht. Immerhin hat sie fünf Geschwister. „Zum Beispiel fällt es auch in wirtschaftlich schlechteren Zeiten nicht so schwer, zugunsten anderer mal auf etwas zu verzichten. Und von guten Zeiten profitieren auch alle."

Man kann immer dazu lernen

Heute ist es für sie kaum vorstellbar, für ein anderes Unternehmen zu arbeiten. „Ich bin sehr zufrieden so wie es ist. Denn hier gibt es keinen Stillstand, weil immer wieder neue Anforderungen gestellt werden. Lernen hört auch mit 50 nicht auf“, betont die lebenslustige Personalfrau. Begeistert erzählt sie deshalb von den vielen Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen. „Ich habe EDV-Kurse besucht und demnächst werde ich in einem Rhetorik-Kurs geschult“, erzählt sie stolz. Aber auch privat verstehen sich alle prima. „Mit meiner Kollegin habe ich eine Laufgruppe initiiert. Nicht nur die Mitarbeiter machen mit. Auch der Chef war gleich begeistert von der Idee.“ Gudrun Grisell freut sich auf ihre Zukunft bei SPAETER.